Wenn Abwasser nicht mehr abläuft, zählt eine klare Vorgehensweise: Ursachen prüfen, Leitung schonend öffnen, System spülen und den Zustand dokumentieren. Kanalreinigung Notdienst Angerhausen ist dafür mit Spirale, Hochdruck und TV-Kamera ausgerüstet – auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.
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Bei Abwasserproblemen ist Routine entscheidend: Wir kennen typische Schwachstellen in Hausanschlüssen, Grundleitungen und Schächten und handeln strukturiert, statt zu improvisieren.
Wir arbeiten mit moderner Diagnose, um die Ursache sicher zu bestimmen, und wählen danach die passende Methode. Ob Ablagerungen, Fremdkörper oder Wurzeleintritt: Ziel ist ein freier Ablauf ohne unnötige Eingriffe, mit sauberer Ausführung und verständlicher Erklärung der nächsten Schritte.
Bei plötzlich steigendem Wasserstand oder Rückstau reagieren wir zügig und vermeiden Folgeschäden. Nach einer kurzen Einschätzung öffnen wir die Leitung mechanisch oder per Spülung und testen anschließend den Abfluss unter realer Belastung.
Wir beseitigen Blockaden hygienisch und diskret. Je nach Situation kommen Spirale, geeignete Aufsätze oder Absaugtechnik zum Einsatz, ohne die Keramik oder Dichtungen zu beschädigen.
Mit TV-Technik prüfen wir Bögen, Abzweige und Übergänge, erkennen Risse, Versätze oder Wurzeleinwuchs und markieren bei Bedarf die Position. So lassen sich Maßnahmen gezielt planen, statt auf Verdacht zu arbeiten.
Ablagerungen aus Fett, Sand oder Seifenresten entfernen wir mit abgestimmtem Wasserdruck. Das Verfahren eignet sich auch als Rohrreinigung ohne Chemie, besonders bei regelmäßiger Pflege von Küchen- und Fallleitungen.
Wenn Schäden vorliegen, prüfen wir grabenarme Verfahren wie Kurzliner oder Inliner. Damit lassen sich undichte Stellen abdichten und die Stabilität der Leitung verbessern, ohne Hof oder Garten großflächig zu öffnen.
Bei Störungen an Pumpe oder Steuerung droht Rückstau. Wir prüfen Funktion, Rückschlagventile und Alarmierung, reinigen bei Bedarf den Schacht und bringen die Anlage wieder in einen sicheren Betriebszustand.
In einem Vorgarten hatten Feinwurzeln eine Muffe geöffnet; das Abwasser staute sich bis in den Kellerablauf.
Lösung: Wurzeln wurden gefräst, anschließend erfolgte eine Kamerakontrolle und eine punktuelle Abdichtung, um erneuten Einwuchs zu reduzieren.
Der Verdacht lag auf einer defekten Leitung unter dem Estrich, weil es wiederholt gluckerte und langsam ablief.
Lösung: Die Inspektion zeigte eine Verdichtung aus Mörtelresten im Übergang zur Grundleitung; nach Absaugung und Spülung war die Leitung wieder frei – ohne Aufstemmen.
Über längere Zeit hatten sich Fette und Speisereste zu einer harten Schicht aufgebaut, der Querschnitt war stark reduziert.
Lösung: Eine kombinierte Reinigung aus mechanischer Öffnung und Heißwasser-Hochdruck stellte den freien Durchgang wieder her.
Sie sprechen ohne Umwege mit einer fachkundigen Ansprechperson und erhalten eine klare Einschätzung zum weiteren Vorgehen.
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