Wenn Abwasser nicht mehr fließt, zählt jede Minute. Wir arbeiten mit Kamerasystemen, Spiralen und Hochdrucktechnik, sichern den Bereich vor Ort und stellen den Durchfluss unverzüglich wieder her – gezielt, schonend und nachvollziehbar.
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Unsere Fachkräfte arbeiten nach festgelegten Prüfschritten: Lage erfassen, Ursache bestimmen, passende Methode auswählen. So vermeiden wir Schäden an Leitungen und sichern eine dauerhafte Lösung.
Für Privatkunden, Gewerbe und Verwalter bieten wir Ausrüstung für enge Innenleitungen bis zur Grundleitung. Auf Wunsch übernehmen wir Dichtheitsprüfungen, Ortung von Schadstellen und die Vorbereitung von Sanierungsmaßnahmen für sichere Planung.
Bei Rückstau sichern wir zuerst Bereich und Systemdruck. Danach erfolgt eine zielgerichtete Reinigung – mechanisch, hydraulisch oder kombiniert – gefolgt von einer Wasserprobe zum Funktionsnachweis.
Blockaden durch Papier, Fremdkörper oder Ablagerungen entfernen wir sauber und mit möglichst wenig Eingriff. Je nach Fall arbeiten wir mit passenden Aufsätzen, Spiralen oder kontrollierter Spültechnik – diskret und hygienisch.
Mit Rohrkamera erkennen wir Einbrüche, Versätze, Risse oder Wurzeleintritt, ohne Boden oder Wände unnötig zu öffnen. Die Bilddokumentation unterstützt Entscheidungen zur Reparatur und dient oft Versicherungen als Nachweis.
Fett-, Sand- oder Schlammablagerungen lösen wir mit angepasst abgestimmtem Druck. Das Verfahren eignet sich sowohl zur Störungsbeseitigung als auch zur Wartung, damit der Leitungsquerschnitt erhalten bleibt.
Wo möglich setzen wir grabenarme Verfahren wie Kurzliner oder Inliner ein. Dadurch lassen sich Defekte abdichten und die Leitungsstabilität verbessern – oft schneller als der klassische Austausch.
Fallen Pumpen aus oder fördert eine Hebeanlage nicht, steigt das Rückstau-Risiko. Wir prüfen Steuerung, Schwimmer, Rückschlagventile und reinigen Schächte sowie Zuläufe, damit die Anlage wieder zuverlässig arbeitet.
In einem Einfamilienhaus drangen Feinwurzeln durch eine undichte Muffe und bildeten ein dichtes Geflecht im Rohr.
Vorgehen: Fräskopf zur Entfernung, anschließende Kamerakontrolle und Empfehlung zur punktuellen Abdichtung, um erneuten Einwuchs zu verhindern.
Nach einem Wasseraustritt im Untergeschoss ging der Eigentümer von einem Leitungsbruch unter dem Estrich aus.
Vorgehen: Kamerafahrt zeigte eine einzelne Blockade durch Mörtelreste – entfernt durch Spül-Saug-Kombination, ohne Aufbrucharbeiten.
In einer vermieteten Wohnung bildete sich über Jahre eine Fettschicht an den Rohrwänden.
Vorgehen: Heißwasser-Hochdruck mit geeigneter Düse, danach Fließtest und Hinweis auf regelmäßige Wartung zur Vermeidung erneuter Ablagerung.
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